Die Suche nach dem perfekten Rucksack

Als Minimalist bin ich schon seit längerem auf der Suche nach dem perfekten Rucksack (damit bin ich zumindest nicht alleine). Und ich meine auch ihn gefunden zu haben. Das Problem ist nur, dass er bereits seit mehreren Monaten ausverkauft ist. Nun warte ich sehnsüchtig auf eine Sache, für die ich wieder Geld ausgebe. Ob das noch minimalistisch ist?

Bei dem Rucksack handelt sich um den Monolith Daypack von Heimplanet, einer coolen Hamburger Firma, die unter andern Zelten und Rucksäcke herstellt und die vom Design und Fokus irgendwie an Apple erinnert.

Warum ist mir nun ein Rucksack im Allgemeinen und dieser im Besonderen so wichtig?

1. Ein Rucksack hilft, sich zu beschränken und Ordnung zu halten

Der Platz in einem Rucksack ist begrenzt. Hinzu kommt noch, dass die Belastbarkeit des menschlichen Rückens endlich ist. Das hilft, sich zu beschränken. Und wenn man sich beschränkt, fällt es einem leichter, dauerhaft Ordnung zu halten.

2. Ein Rucksack ist ein Stück zu Hause

Die wichtigsten, praktischsten Sachen immer dabei zu haben, gibt einem ein gutes Gefühl. Ein Kind hat sich verletzt, man braucht ein Pflaster? Kein Problem, immer dabei. Kurz mal mit dem Taschenmesser ein paar Radieschen in der Mittagspause kleinschneiden? Geht ruckzuck und man muss sich nicht über stumpfe Messer in der Büro-Küche ärgern. Ein Buch, das man gerne dabei hat für eventuell auftretende Arbeitszeiten – auch das passt in so einen Rucksack.

Warum der Monolith Daypack

Ich laufe jeden Morgen zur Arbeit und nutze fürs Mittagessen oft ein Schraubglas und fürs Brot eine Dose aus Edelstahl (Plastik ist nicht so mein Ding) . Deshalb soll der Rucksack nicht nur über genügend Platz verfügen, sondern auch nach Möglichkeit einen Hüftgurt besitzen. Gleichzeitig soll er aber nicht so aussehen, als ob ich mich bei einer Wanderung im schönen Wittgenstein zufällig ins Büro verirrt habe. Gerade auf Tagungen und Kongressen – wenn viele Anzüge unterwegs sind – ist so ein Daypack der Marke Jack Wolfskin zum Beispiel irgendwie nicht angemessen. Kann man zu stehen, wie man will – ich fühle mich mit so einem Ding in solch einer Situation einfach nicht wohl. Und hier bietet der Daypack von Monolith eine gelunge Kombi aus Funktionalität und Ästhetik. Besonders praktisch ist dabei, dass man nicht nur den Hüftgurt, sondern auch die Tragegurte verstauen und ihn dann bequem als Messenger Bag schultern oder einfach am Haltegriff tragen kann.

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